Konzentrationsprobleme? - TOP 5 Tipps zum Konzentration steigern und laserscharfen Fokus bekommen

Konzentrationsprobleme? - TOP 5 Tipps zum Konzentration steigern und laserscharfen Fokus bekommen  

Hast du manchmal Konzentrationsprobleme?

Fokus und Konzentrationsfähigkeit sind gerade in Zeiten ständigen Informationsbombardements und Ablenkung von allen Seiten (von Facebook bis Emails) eine Fähigkeit wahrscheinlich wichtiger denn je ist, wenn man irgendetwas was einem persönlich am Herzen liegt umsetzten oder erreichen möchte.

 

Heute habe ich einen umfangreichen Artikel mit Videos zum Thema Fokus und Konzentration steigern für dich mit den...

Top 5 Tipps, die deinen Fokus und deine Konzentrationsfähigkeit und Fokus um Leben auf ein neues Level bringen kannst

 der im Rahmen einer Blogparade zum Thema  „Konzentration! Wie konzentrierst Du Dich?“ entstanden ist. Schau dort gerne mal vorbei, bestimmt findest du auch noch andere interessante Beiträge. Hier geht zur Blogparade:  „Konzentration! Wie konzentrierst Du Dich?

Konzentrationsprobleme adé!

 

Heute habe ich für dich meine TOP 5 Tipps für Fokus und Konzentration in einem Video zusammengefasst. Viel Spaß

Video https://youtu.be/Nj5_cHWACNI

 

Teil 1:

5 Tipps für mehr Fokus und Konzentration

Hier habe ich die 5 Tipps für mehr Fokus und Konzentration, die mir am meisten geholfen haben, für dich zusammengefasst:

 

Tipp Nummer 1 – Meditation & Reiki lernen

Meditation.jpeg

Meditation befreit nicht nur deinen Geist von angesammelten Gedanken-Müll, sondern trainiert auch deine Fähigkeit Gedanken und Gefühle zu beobachten und vorbei ziehen zu lassen ohne ihn besonders viel Beachtung zu schenken.

Das sind wahrscheinlich die beiden wichtigsten Faktoren, wenn es darum geht sich erfolgreich gegen Ablenkungen zu wehren und fokussiert und konzentriert bei der Sache zu bleiben.

Hier findest du meinen kostenlosen Online Kurs: Meditation & Achtsamkeit lernen in 30 Tagen glücklicher leben. Hier klicken --> Meditation lernen

Auch Reiki verbessert die Konzentrationsfähigkeit, hilft dir besser abzuschalten, deine Batterien jederzeit neu aufzuladen und mehr mit dir und dem was du wirklich willst im Leben im Einklang zu sein. Spezifische Handpostitionen zu Selbstbahndlung können Konzentrationsproblem auflösen. Hier findest du meinen kostenlosen Reiki Video Kurs --> Reiki Online Kurs kostenlos  

 

Tipp 2 – Effektive erholsame Pausen machen

Die meisten Menschen sind unkonzentriert, wenn sie es vergessen effektive Pausen zumachen. Pausen in den wir und mit irgendetwas ablenken z.B. Youtube Videos oder Facebook sind nicht so effektiv, weil sie uns mental von dem Ablenken worauf wir uns gerade fokussieren wollen. Effektive Pausen in denen wir dafür Sorgen das unser Geist und Körper wirkliche Erfholung und Erfrischung bekommt sind hingegen sehr hilfreich um im Anschluss viel effektiver und kontrierter Arbeiten zu können.

In dem Video oben erzähle ich die Geschichte von dem Holzfäller, der meint keine Zeit zu haben sein Sägeblatt zu schärfen und dann letzlich viel weniger schafft, als wenn er sich die Zeit genommem hätte seine Säge zu schärfen.

Eine kurze Meditation, eine Reiki Selbstbehandlung, ein paar Atemzüge an der frischen Luft oder eine Spazierganz können wahre Wunder bewirken und uns einen Schub neuer Frische, Klarheit , Energie und Konzentrationsfähigkeit geben.

 

Tipp 3 – Tue was du liebst und liebe was du tust - dann verschwinden Konzentrationsprobleme von selbst

Ablenken lassen wir uns eigentlich immer nur dann, wenn wir das was wir tun nicht mögen. Wenn es keine Herzensangelegenheit ist. Wenn wir aber im Leben lernen unserer inneren Stimme zu folgen und das tun, was wirklich zu uns passt, und was uns nicht nur von anderen eingetrichtert wurde, was wir tun sollen, dann werden wir unsere Arbeit weitestgehend genießen. Wir werden glücklicher sein und uns natürlich weniger ablenken lassen. Fokus und Konzentration kommen bei Dingen die wir lieben ganz von selbst.

 

Tipp 4 – Achte auf potentiell negative, ablenkende Angewohnheiten bevor du sie nicht mehr stoppen kannst

Wenn wir uns mal die Dinge anschauen von denen wir uns gerne Ablenken lassen. Z.B. Facebook Nachrichten, Youtube Videos etc., dann liegt es meist daran das wir gelernt haben das diese Dinge uns vordergründig eine gewisse Befriedigung geben. Diese Befriedigung ist nicht wirklich erfüllend und geht beweitem nicht so tief wie wenn wir wirklich Dinge tun, die wir lieben.

Ablenken lassen wir uns aber gerade von diesen einfachen kurzweiligen Befriedigungen.

Dabei handelt es sich um Dinge, die wir tausende Male getan haben. Kurz E-Mails checken, kurz ne Runde zocken, kurz Facebook checken. Manchmal haben wir Nachricht, einen Like oder einfach ein bisschen Unterhaltung, wenn wir ein Video schauen. Diese Belohnung, die wir manchmal erfahren, sorgt wie bei einer Ratte im Versuchslabor, dafür das wir diese Erfahrung wieder und wieder machen möchten. Natürlich unbewusst. Wir können nicht andern. Und je häufiger dieser Prozess aus Belohnung für eine Ablenkung stattfindet, desto mächtiger wird diese Angewohnheit. Desto breiter wird die Verbindung zwischen den Synapsen in unserem Gehirn, die den Reiz (z.B. den Blick auf unser Handy) mit der Belohnung (z.B. Entpannung und Spaß bei einem Video) mit einander Verbinden.

Sprich je öfter wir dieser Idee, dieser Ablenkung folgen, desto mehr Macht hat sie.

Irgendwann merken wir dann das wir es nicht mehr sein lassen können, selbst wenn wir wollen. Weil unser Wille gegen die Kraft der Konditionierung schlicht keine Chance hat.

Was wir aber tun können und was eigentlich der viel einfachere Weg ist, ist potentiell negative Angewohnheiten zu erkennen bevor sie entstehen und eine große Macht über uns haben.

Tipp 5 – Achte auf gesunde physische und informative Nahrung, die deinen Geist nicht belastet

Nicht nur unser physische Essen hat einen Einfluss auf unseren inneren Zustand, sondern auch unser Nahrung, die in Form von Medienkonsum zu uns nehmen.

Je feinfühliger wir sind und je wichtiger es uns mit innerer Klarheit und Bewusstheit durch die Welt zu gehen, desto mehr sollten wir auch darauf achten welche Art von Information und Energie wir in uns hinenlassen.

Klar ist es vielleicht für zwei Stunden unterhalsam und aufregend sich einen Horrorfilm anzuschauen, aber wenn du dich hinterher für 2 Tage unausglichen fühlst und die Bilder aus dem Film auftauchen, wenn du eigentlich meditieren willst, dann solltest du dir beim nächsten Mal vielleicht überlegen ob es das wirklich wert.

Alles was wir tun hat Konsequenzen auf uns, unser Wohlbefinden und unsere Fähigkeit unserem Herz- oder Bauchgefühl zu folgen. Wenn wir uns mit phyischen und digitalen Müll voll stopfen, geht es uns nicht gut und wir sind weniger mit uns selbst im Kontakt.

Achtsamkeit bedeutet auch sich der Zusammenhänge zwischen Gedanken, Taten und Folgen dieser bewusst zu werden. Denn nur wenn wir sehen das uns etwas wirklich nicht gut tut, wenn wir den klaren Ursache-Wirkungszusammenhang sehen, sind wir bereit daraus auszusteigen. Was dies für den Einzelnen bedeutet kann sehr unterschiedlich sein.

 

 

Das waren, die 5 Punkte. Wenn du Lust hast, gehe ich jetzt nochmal auf einzelne Punkte, die ich eben angerissen habe, näher ein und gehe noch näher auf die Hintergründe unserer ständigen Ablenkbarkeit ein. Vieles davon hat damit zu tun wie unsere Kultur und Wirtschaft aufgebaut ist.

 

Teil 2:

Glücklich und erfüllt mit mehr Fokus

 

Warum wir uns ständig ablenken lassen

Jede Internetseite, jede News-Seite, Youtube oder Facebook - alle Plattformen und Marketing Menschen optimieren ihre Plattformen und Inhalte darauf hin, dass sie zunächst unsere Aufmerksamkeit möglichst effektiv auf sich ziehen, um uns dann im im Anschluss möglichst lange auf ihrer Plattform zu halten. Damit wir möglichst viel Werbung konsumieren, denn das bringt am Ende das meiste Geld.

Dieses Prinzip gilt vom kleinen Youtuber oder Blogger, bis zum größten Konzern.

Und die Methoden sind inzwischen so ausgereift, dass es sich kaum jemand verkneifen kann nicht doch mehrmals am Tag bei Facebook vorbeizuschauen, seine Emails zu checken und immer wieder auf schockierende Schlagzeilen zu klicken. Schlagzeilen von der wir eigentlich wissen, dass sie ja doch bloß wieder Clickbait sind. Also ein leckerer Köder, der den Online Konsumenten dazu bringen soll anzubeißen und auf den entsprechenden Artikel oder das entsprechende Video zu klicken.

 

Warum niemand möchte das du fokussiert bist und ein glückliches Leben führst

So verbringen viele Menschen täglich Stunden auf Newsseite, Youtube, Blogs und Facebook und konsumieren dabei neben den paar für sie persönliche wirklich wichtigen Informationen, die ihre persönliches Projekte oder ihren Seelenfrieden betreffen, eben doch überwiegend kurzweilige Unterhaltung und jede Menge Müll, den man schon nach ein paar Minuten wieder vergessen hat.

Junkfood quasi, das uns zwar unterhält und im Augenblick auch meistens ganz gut schmeckt, aber am Ende des Tages irgendwie doch unzufrieden und geistig diffus macht.

Manchmal kommt es einem vor, als lebten wir einen Welt voller Zombies, die darauf dressiert werden vom einem Häppchen zum nächsten zu klicken und auf dem Weg möglichst viel Werbung zu konsumieren, deren Konsumauforderungen, wir dann in unseren Medienkonsum Trance auch gerne noch erfüllen möchten.

 

Wie die Medien und Werbung zusammenarbeiten um dich in ständiger Ablenkung und Konsum zu halten

 

Hinzu kommt das uns die meisten Blogger, Youtuber, oder Nachrichtenschreiber, ja auch genau mit die Träume, Wünsche oder Ängste und Probleme einreden, zu denen sie oder die passenenden Werbetreibenden, dann auch gleich das passende zu erwerbenden Produkt parat haben.

Vom Beautie Blog und Shopping Haul, bei dem gleich die passenden Makeup, Stylingprodukte und Klammoten mit vermarktet werden, bis zum beängistigenden Nachrichtenbeitrag, vor oder hinter dem eine Versicherung eine Möglichkeit präsentiert, wie wir uns gegen unsere Angst abischern können.

 

Was ist mit dir? Was möchtest du eigentlich?

All dem Gegenüber steht nun unser Bedürfnis nun auch selbst noch irgendetwas hinzubekommen. Entweder weil wir müssen, weil unser Chef das sagt und wir schließlich doch nicht nur von Liebe und Luft und Youtube Videos leben können. Oder weil wir tatsächlich selbst, aus anderen Antrieben heraus etwas erschaffen oder bewirken wollen. Zum Beispiel einen Blogartikel oder Video, den bzw das andere möglichst oft anklicken und lesen bzw. anschauen (Hach, welche Ironie).

 

Wie kann man das Problem der ständigen Ablenkung lösen?

Um dieser Problematik her zu werden, könnte man auf die Idee kommen, das die Lösung des Problems und einer besseren Fähigkeit sich zu Konzentrieren und auf das wesentliche zu fokussieren.

Und dem kann ich zumindest in Teilen zustimmen.

Aber bevor ich jetzt auf die sich daraus ergebende Frage: Wie kann ich lernen mich besser zu konzentrieren? Sollten wir uns vielleicht eher der Frage widmen, wieso werde ich überhaupt die ganze Zeit abgelenkt? Wieso ist es überhaupt nötig sich besser konzentrieren zu müssen.

Natürlich die Welt ist pretty fucked up.. Und wir sind darin mehr oder weniger gefangen. Wir können uns dem medialen Bombardement kaum entziehen. Oder? Können wir doch?

 

Wie du aus dem Teufelskreis aussteigst

Um da heraus zu kommen, müssen wir uns zu aller erst selbst verstehen.

Wir müssen verstehen warum wir uns so leicht Ablenken lassen. Nur dann können wir aussteigen und das tun was uns wirklich wichtig ist.

 

Befriedigung macht unglücklich

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

Das Problem ist das es viel leichter ist sich etwas anzugewöhnen, als sich etwas abzugewöhnen. Bzw. vor allem die Dinge die die kurzfristige Belohnung bringen, sind viel leichter sich anzugewöhnen. Zum Beispiel, rauchen, Drogen, Kaffee, Pizza esse, aber eben auch Entertainment: Facebook, likes, Insta, Youtube Spaß.. uvm.

Dinge, die uns nicht nur eine Befriedigung nach der anderen geben uns uns mit der Zeit immer dümmer, fetter und träger werden lassen – geistig wie körperlich, sind nicht so leicht sich anzugewöhnen.

Billiger Konsum macht zwar nicht glücklich, aber er ist zumindest für kurze Zeit befriedigend und beruhigend, aber wir übersehen ist die negative Konsequenz. Wir sehen nicht wir Befriedigung uns eigentlich unglücklich macht.

 

Warum alles was dich wirklich glücklich macht, Disziplin und Durchhaltevermögen erfordert

Ich würde behaupten das mehr oder weniger alles was wirklich alles was wirklich erfüllend ist, innere Disziplin und Durchhaltevermögen braucht und und eben auch die innere Stärke und Angewohnheit sich immer und sich immer wieder für die das woran man innerlich oder äußerlich arbeitet und gegen kurzes Vergnügen zu entscheiden.

Lass uns ein paar Beipiele finden:

Was ist erfüllender Skifahren oder Skifahren im Fernsehen anschauen?

Was ist erfüllender Musik hören oder selbst Musik machen?

Was ist erfüllender Schauspielern oder Filme schauen?

Kochen oder Essen? (Okay, hier ist die Antwort nicht leicht, ich würde aber doch sagen, das Kochen erfüllender ist und Essen vielleicht mehr Vergnügen oder Befriedung.

Genau diese Dinge und Fähigkeiten die glücklicher machen, kann man sich eben nicht so leicht angewöhnen, wie Dinge, die eine direkte Befriedigung bringen.

Eine großes Missverständnis was an dieser Stelle überall existiert ist, das viele Leute glauben. Das sie sich statt kurzfristiger Befriedigung auf langfristige Ziele und Wünsche konzentrieren sollten, weil sie das glücklicher macht.

Sicher ist es deutlich angenehmer sich mit Zielen und Träumen zu beschäftigen als nur zu versuchen aus Problemen herauszukommen, aber....

 

Auch Ziele bringen keine echte Erfüllung

 

Es geht dabei nicht so sehr darum, das es immer darum geht das irgendwelche langfristigen Ziele mehr Erfüllung bringen. Der Meinung bin ich überhaupt nicht. Im Gegenteil.

Meine Erfahrung ist, das man nicht im sehr erfüllenden Hier und Jetzt lebt, wenn man ständig nur am Ziele erreichen und werden wollen ist. Wenn man ständig hinter etwas herläuft kann man nicht in der Gegenwart leben und erfüllt sein. Da die Erfüllung und das Glück immer weiter aufgeschoben werden.

Erfüllung und Glück werden dir nicht geschenkt, sondern kommen durch Fähigkeiten und Achtsamkeit

Was ich aber sagen will ist, dass alles diese Dinge die Erfüllung bringen, Zeit brauchen um sie zu erlernen.

Und vielleicht ist es sogar so, das je mehr Aufwand nötig ist sie zu lernen, desto größer die Erfüllung. Aber das ist schwer zu verallgemeinern und sehr unterschiedlich.

Ich denke eine Sportart zu beherrschen oder ein Instrument sind gute Beispiele um diesen Prozess nachzuvollziehen.

Klar, macht es auch schon am Anfang Spaß etwas zu lernen. Jeder kleine Schritt kann erfüllend sein. Und je mehr man verschiedene Spielarten, Ausdrucksformen, Kombinationsmöglichkeiten, Tricks und Finessen lernt und je mehr Dimensionen und Tiefe und auch Leichtigkeit, das ganze bekommt, umso mehr erfüllend ist, etwas zu lernen.

Nicht das jeder Musiker oder Profisportler erfüllt ist, denn es gibt genug Möglichkeiten trotzdem Unzufrieden zu sein und zu leistungsorientiert um das was man tut genießen zu können. Aber ich glaube du kannst nachvollziehen, was ich meine.

 

 

Den Zusammenhang von Vergnügen und Leiden erkennen.

Wenn wir etwas als angenehm, als erleben, etwas das uns ein gutes Gefühl gegeben hat, dann hat unser Verstand die Tendenz dieses wieder haben zu wollen. Das ist im Grunde die Wurzel allen Leidens.

Selbst Oscar Wild sagte:

„There are two tragedies in Life, one is not getting what you want, and the other one is getting it.“

Der erste Fall ist klar und trotzdem wünschen und hoffen und leiden wir gerne weiter, in der Hoffnung das unser Wunsch doch erfüllt wird. Aber und jetzt kommt die Seite der Tragödie, die und weniger bewusst ist, selbst wenn wir das erreichen was wir uns gewünscht hatten, stellen wir fest das es sich nicht so gut anfühlt wir es uns erträumt hatten. Doch statt uns dessen wirklich bewusst zu werden, suchen wir uns lieber schnelle ein neues noch höheres, schwer erreichbares Ziel, das am Ende, wenn wir beim Versuch es zu erreichen nicht frustriert aufgegeben haben, doch nur wieder dieselbe Wirkung hat. Ein endloses Rennen hinter immer neuen Karotten, die wir uns vor die Nase halten.

Und um das zu schaffen wünschen wir uns Konzentration, weil es ja die Konzenttration und der Focus ist der uns dahin bringt, wo wir vermeintlich glücklicher sind als jetzt.

Dann sind wir frustriert und genervt, wenn Dinge dazwischen kommen und uns ablenken. Schließlich halten sie uns ja von unserem vermeintlichen Glück ab.

 

Doch nun der Clou an der ganzen Sache:

Warum haben wir denn überhaupt so ein großes Interesse an diesen ganzen Ablenkungen?

Wenn wir das ganze mal andersherum denken, suchen wir nicht Fokus und Konzentration, weil wir frei sein wollen von Ablenkungen, von den Dingen, die uns davon abhalten das zu bekommen was wir glauben zu wollen.

Bräuchten wir überhaupt Konzentration und Fokus, wenn wir nicht hinter Zielen herlaufen würden?

Zum Teil nicht, denn viele unsere Wünsche sind eigentlich ganz schön unnötig. Manche aber vielleicht auch nicht, das müssen wir selbst herausfinden. Und ein bisschen Geld zum Leben und Essen und eine Dach über dem Kopf brauchen wir natürlich schon. Aber ob ein Auto das statt 20.000 Euro 100.000 Euro kostet und glücklicher macht und ob der mehr Aufwand und das damit verbundene Opfer an Zeit, den Mehrwert an Vergnügen und das damit verbundene Leiden wert ist, bleibt die Frage.

Das heißt statt uns zu wünsnchen mehr Konzentration zu haben, sollten wir uns vielleicht eher unsere zahlreichen Wünsche und Ziele anschauen und uns fragen, ob sie uns wirklich so glücklich machen würden wie wir glauben.

 

Hier ein Video von mir zu diesem Thema.

 

 

Brauchen wir Fokus, wenn wir tun was wir lieben?

Aber die Dinge die uns erfüllen. Kreativ sein, singen, aktiv sein, Meditation, Kunst, Kommunikation, oder was auch immer es für dich ist, müssen wir uns für sie konzentrieren oder fokussieren?

Ja und nein. Wenn wir dabei sind nicht, weil sie so erfüllend sind das wir uns nicht leicht ablenken lassen. Aber bevor wir sie beginnen, lassen wir und ablenken und da würde Fokus helfen.

Fokus sich immer wieder bewusst zu machen was mich erfüllt, was meine wichtigen Dingen im Leben sind, die mich erfüllen und welche nicht.

Und es ist eine Kunst immer wieder zu erkennen was ist Vergnügen, bringt aber auch Leiden mit sich und was ist erfüllend und bringt kein Leiden mit sich. Wann bin ich im Einklang mit meinen Bedürfnissen und den natürlichen Gesetztmäßigkeiten, der Existenz und wann nicht.

Wir erhalten dafür ständig Feedback, aber Vergnügen und Träume und Unbewusstheit ist sehr mächtig und zieht und immer wieder rein. Und damit auch ins Leiden hinein.

 

Leiden durch Konsum-Wünsche

Und nun kommen wir zum wesentlichsten Teil.

Was sehr viel Disziplin und Fokus braucht ist Bewusstsein, Achtsamkeit, aber nur durch dieses Bewusstwerden können wir aus dem Aussteigen, was uns Leiden lässt. Weil das Leiden entsteht, wenn wir aus Unbewusstheit Dinge tun und denken, die dazu führen das wir leiden.

Z.B. wenn wir denken, das es uns glücklich macht 5 Kilo weniger zu wiegen. Wenn wir dann nach unzähligen Versuchen bei denen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit eher 5 Kilo mehr wiegen, wegen des Jojo Effekts von Diäten, die uns als Lösung für suggerierte Probleme verkauft werden, sind wir noch unglücklicher als vorher. Das ist Leiden.

Wenn wir es aber schaffen sollten, stellen wir fest, das wir uns im wesentlichen jetzt auch nicht besser oder liebeswerter fühlen, auch wenn das alle Menschen, die ihre Produkte verkaufen wollen behaupten und es sogar selbst glauben. Aber glauben ist eben nur an der Oberfläche und die geht bekanntlich nicht sehr tief, weshalb man auch hier nicht von Erfüllung oder innerem Frieden sprechen kann.

Dieses sich ewig drehende Rad aus Wünschen, Leiden, daraus resultierenden neuen Wünschen und dem Wunsch nach Wiederholung von vergangenem Vergnügen ist das was Buddha als die Wurzel allen Leiden beschrieben hat. Ob es so ist, überprüfe es, schaue es dir in deinem Leben an und finde es heraus? Es könnte das Wichtigste sein, was du je getan hast...

Warum wir Fokus, Konzentration und Disziplin brauchen um bewusst zu leben

Sich immer wieder Zeit zu nehmen, sich mit Achtsamkeit, innerem Beobachten, Meditation oder anderen Methoden, die helfen, sich selbst etwas gutes zu tun, oder alte unbewusste Muster, Blockaden etc. aufzulösen, das braucht eine gewisse Diszplin. Und auch hier ist das Unbewusstsein und auch der Wunsch einfach wieder unbewusst sein zu können oft sehr stark. Und so ist es Teil des Spiels immer wieder Dinge zu tun, die einen bisschen Ruhe und Entpannung vom Bewusstsein geben. Wie Fernsehen, Alkohol, Facebook etc. Aber mit der Zeit wird die Bewusstheit größer und größer. Mit jedem Augenblick der Bewusstheit und Achtsamkeit und Meditation wächst diese Bewusstheit, wie eine Flamme, die immer stärker wird, je mehr Unbewusstheit sie verbrennt. Bis irgendwann keine Untbewusstheit mehr da ist und damit auch kein Leiden.

Wie bekomme ich mehr Fokus und Konzentration? Durch Meditation

Wenn Fokus und Konzentration in manchen fällen doch wichtig sind, wie bekomme ich sie dann?

Ich halte Meditation für den effektivsten Weg. Meditation bewirkt von selbst einen klaren Kopf, weniger Gedanken, und mehr innere Anwesenheit und Ruhe, aus der heraus man sich nicht leicht ablenken lässt von Dingen die nicht wesentlich sind.

Desweiteren sind es ja auch wie oben beschriebenen verborgenen Wünsche, die und für die Werbung und alle Menschen die uns ihrer Produkte und Idee verkaufen wollen, anfällig machen.

Wenn du z.B. dich in dir, in deinem Sein und in der Existenz selbst sicher fühlst, und geliebt, wie sehr kann dich dann ein Artikel mit einer beängstigenden Headline aus der Fassung bringen. Oder wie sehr beschäftigt dich, eine Kritik eine Kollegen. Wie sehr lenkt dich die Meinung anderen Leute ab und beeinflusst dich auf deinem Weg. Nicht sonderlich, richtig.

Natürlich kann man Konzentration üben, aber im Wesentlichen geht es doch viel mehr darum deinem inneren zu Folgen, du selbst zu sein, und das zu tun, was aus dir entsteht, das erfüllt dich von selbst, so ist es in unseren inneren Gesetztmäßigkeiten angegelegt. Je bewusster und achtsamer und innerlich freier von Illusionen, die dir suggerieren, das das Glück irgendwo außerhalb von dir zu finden ist, desto einfacher ist dich von außen nicht ablenken oder beeinflussen zu lassen.

Ein wenig Disziplin ist nötig um dahin zu kommen, das Achtsamkeit und Meditation ein ein teil deines Bewusstseins sind, das kaum noch Anstrengung oder Willenskraft nötig ist um Achtsam zu sein.

 

 

FAZIT:

5 Tipps für mehr Fokus und Konzentration sind:

Tipp 1 – Meditation

Tipp 2 – Effektive Pausen

Tipp 3 – Tue was du liebst und liebe was du tust

Tipp 4 – Achte auf potentielle negative (ablenkende) Angewohnheiten

Tipp 5 – Achte auf deine physische und informative Nahrung

Teil 2:

Ablenkung, Konsum und Befriedigung machen nicht wirklich glücklich und erzeugen letztlich leiden.

Eine Fähigkeit zu erlernen und regelmäßig auszuüben erfordert Konzentration und Durchhaltevermögen, macht aber glücklicher.

Meditation und Achtsamkeit bedeutet Bewusstheit in die eigenen Handlungen zu bringen und aus negativen Angewohnheiten auszusteigen. Gleichtzeittig macht Meditation glücklicher und sorgt für Erfülltheit.

Auch Meditation und Achtsamkeit brauchen Aufmerksamkeit und Hingabe, statt Ablenkung.

Meditation fördert aber gleichzeitig auch die Konzentrationsfähigkeit und die Fähigkeit bei sich und dem was man gerade tut zu bleiben und sich nicht so leicht von eigentlich unwichtigen Dingen ablenken zu lassen.

 

Im KOSTENLOSEN Reiki Online Kurs findest du einen Anleitung zum Meditation lernen zum GRATIS DOWNLOAD

Auch Reiki verbessert die Konzentrationsfähigkeit, hilft dir besser abzuschalten, deine Batterien jederzeit neu aufzuladen und mehr mit dir und dem was du wirklich willst im Leben im Einklang zu sein. Hier findest du meinen kostenlosen Reiki Video Kurs:

Aktuelle Termine für die nächsten Reiki Ausbildung findest du in unserem Terminkalender.